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Donnerstag, 10. Januar 2008
Bahnstreiks
bashar, 14:39h
Der Herr Mehdorn hat in den Streiks seiner Lokführer in den letzten Monaten auch keine Kreativität gezeigt.
Ich hätte ganz besonders den Streik im Güterverkehr als nationale Katastrophe deklariert und hätte ein paar Regimenter Bundeswehrsoldaten angefordert. Diese hätten dann im Eilverfahren als Lokführer ausgebildet werden ("Hier Gas, da Bremse, auf geht's!") und als Ersatz eingesetzt werden können.
Da hätte sogar ich mich aus der Reserve reaktivieren lassen und hätte als frischgebackener ICE Lokführer zur Linderung des nationalen Notstandes beigetragen.
Ich hätte ganz besonders den Streik im Güterverkehr als nationale Katastrophe deklariert und hätte ein paar Regimenter Bundeswehrsoldaten angefordert. Diese hätten dann im Eilverfahren als Lokführer ausgebildet werden ("Hier Gas, da Bremse, auf geht's!") und als Ersatz eingesetzt werden können.
Da hätte sogar ich mich aus der Reserve reaktivieren lassen und hätte als frischgebackener ICE Lokführer zur Linderung des nationalen Notstandes beigetragen.
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Alternatives Strafrecht
bashar, 14:25h
Momentan wird das Thema "Jugendstrafrecht" im hessischen Wahlkampf verwendet. Die CDU würde gerne die Strafen verschärfen, nachdem es in den letzten Wochen vermehrt zu gewaltsamen Übergriffen jugendlicher Täter gegenüber Senioren oder Bahnbeamten gekommen ist.
Zu diesem Thema können wir sehr viel von alten Hochkulturen lernen, wie z.B. den Ägyptern. Diese haben schon früh gelernt, dass die Bevölkerung ein gemeinsames Ziel braucht und haben daher Pyramiden gebaut.
Ich sehe im Pyramidenbau großes Potential für Deutschland. Dort könnten die jugendlichen Straftäter eine Aus- und Weiterbildung im Hochbau bekommen und überschüssige Energien abbauen. Sie könnten an einem Symbol der nationalen Einheit bauen, was gleichzeitig auch ein großer touristischer Magnet werden könnte.
Die Kosten wären überschaubar, da die Arbeitskräfte ja schon bezahlt sind und auch selbst die notwendigen Steine brechen könnten.
Der Pyramidenbau ist aus meiner Sicht eine echte Alternative zum klassischen Gefängnismodell. Womit beschäftigen sich eigentlich die Insassen den ganzen Tag? Eine klassische Jugend-JVA hat zwischen 350 und 400 Insassen. Mehr als genug, um die Wäsche zu waschen, die Räume zu reinigen und Essen zu kochen. Was also machen junge Männer auf engstem Raum, die nicht ausgelastet sind? Aus meiner Sicht handelt es sich hier um eine klassische Parallelgesellschaft. Es gibt zwar durchaus Angebote zur Weiterbildung, aber die zielen meist auf den Erwerb des Hauptschulabschlusses ab. Der ist heute nichts mehr wert. Also würde es doch viel mehr Sinn machen, die Arbeitskraft der Kriminellen im Sinne der Gesellschaft zu nutzen, der sie ja ursprünglich geschadet haben und das gleichzeitig mit Resozialisierungsmaßnahmen zu verbinden. Die anstrengende körperliche Arbeit würde die Gewalttätigkeiten untereinander reduzieren und ein nie gekanntes Gefühl des Miteinander erzeugen. Der Drogenkonsum unter den Kriminellen würde ebenfalls zurückgehen, da diese Substanzen verstärkt durch körpereigenes Serotonin ersetzt würde, welches der Körper bei schwerer Arbeit produziert. Parallel dazu käme die Ausbildung zum Maurer, Fachrichtung Pyramidenbau.
Mit diesem Modell könnten auch die Kosten vieler JVAs gespart werden, wenn alle jugendlichen Straftäter am Bauplatz der Pyramide inhaftiert würden und quasi nur noch eine JVA mit einer Infrastruktur benötigt würden.
Als Bauplatz schlage ich die endlosen Weiten Ostdeutschlands vor, wo Baugelände günstig ist und die gesamte Region anschließend vom touristischen Aufschwung profitieren würde.
Zu diesem Thema können wir sehr viel von alten Hochkulturen lernen, wie z.B. den Ägyptern. Diese haben schon früh gelernt, dass die Bevölkerung ein gemeinsames Ziel braucht und haben daher Pyramiden gebaut.
Ich sehe im Pyramidenbau großes Potential für Deutschland. Dort könnten die jugendlichen Straftäter eine Aus- und Weiterbildung im Hochbau bekommen und überschüssige Energien abbauen. Sie könnten an einem Symbol der nationalen Einheit bauen, was gleichzeitig auch ein großer touristischer Magnet werden könnte.
Die Kosten wären überschaubar, da die Arbeitskräfte ja schon bezahlt sind und auch selbst die notwendigen Steine brechen könnten.
Der Pyramidenbau ist aus meiner Sicht eine echte Alternative zum klassischen Gefängnismodell. Womit beschäftigen sich eigentlich die Insassen den ganzen Tag? Eine klassische Jugend-JVA hat zwischen 350 und 400 Insassen. Mehr als genug, um die Wäsche zu waschen, die Räume zu reinigen und Essen zu kochen. Was also machen junge Männer auf engstem Raum, die nicht ausgelastet sind? Aus meiner Sicht handelt es sich hier um eine klassische Parallelgesellschaft. Es gibt zwar durchaus Angebote zur Weiterbildung, aber die zielen meist auf den Erwerb des Hauptschulabschlusses ab. Der ist heute nichts mehr wert. Also würde es doch viel mehr Sinn machen, die Arbeitskraft der Kriminellen im Sinne der Gesellschaft zu nutzen, der sie ja ursprünglich geschadet haben und das gleichzeitig mit Resozialisierungsmaßnahmen zu verbinden. Die anstrengende körperliche Arbeit würde die Gewalttätigkeiten untereinander reduzieren und ein nie gekanntes Gefühl des Miteinander erzeugen. Der Drogenkonsum unter den Kriminellen würde ebenfalls zurückgehen, da diese Substanzen verstärkt durch körpereigenes Serotonin ersetzt würde, welches der Körper bei schwerer Arbeit produziert. Parallel dazu käme die Ausbildung zum Maurer, Fachrichtung Pyramidenbau.
Mit diesem Modell könnten auch die Kosten vieler JVAs gespart werden, wenn alle jugendlichen Straftäter am Bauplatz der Pyramide inhaftiert würden und quasi nur noch eine JVA mit einer Infrastruktur benötigt würden.
Als Bauplatz schlage ich die endlosen Weiten Ostdeutschlands vor, wo Baugelände günstig ist und die gesamte Region anschließend vom touristischen Aufschwung profitieren würde.
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